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HEINRICH HERTZ-STIFTUNG
Die Heinrich Hertz-Stiftung fördert den internationalen akademischen Austausch durch die Vergabe von Auslandsstipendien. Das Besondere dabei ist, dass es keine Begrenzung auf bestimmte Länder und keine Einschränkungen in fachlicher Hinsicht gibt. Zudem werden auch begabte Studierende in der Endphase ihres Studiums zugelassen.
Mit der Wanderausstellung „FORSCH“, die in vielen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ausgestellt wurde, feierte die Heinrich Hertz-Stiftung ihr 50-jähriges Jubiläum. Zu dieser Wanderausstellung wurden zahlreiche Plakate gestaltet.
Ein Hertz für Forschung - mein Plakat visualisiert die Verbindung von Herz und Hirn auf einfache, aber wirkungsvolle Weise, sodass es schon fast symbolisch wirkt. Zudem wird mit dem Claim „Ein Hertz für Forschung“ verdeut-licht, dass die Heinrich Hertz-Stiftung alle Möglichkeiten für Forschung offen lässt.

PLAKATWETTBEWERB DES DEUTSCHEN STUDENTENWERKS
Mit welchen sichtbaren und unsichtbaren Barrieren haben Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit im Hochschul-alltag zu kämpfen? Welche Vorurteile gibt es und wie können diese aus der Welt geschafft werden? Zu diesen und weiteren Fragen wurden Plakate für den 26. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks zum Thema „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ entworfen.
Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Diese ausdrucksstarke Aussage wird in dem ersten Plakat visualisiert. Auf den ersten Blick nimmt man nur die typischen Icons wahr, die für Männlein und Weiblein stehen. Bei genau-erem Hinsehen erkennt man allerdings immer mehr Details. Spielerisch und durch einfache Veränderungen der Icons wurden chronische Krankheiten, wie Arthrose oder Morbus Crohn, und Behinderungen, wie Blindheit oder am-putierte Arme und Beine, dargestellt.
Das zweite Plakat spielt mit der Wahrnehm-ung des Betrachters, denn dieser wird selbst in die Situation eines Behinderten versetzt. Dabei spielt der Abstand zum Plakat eine Rolle. Von Weitem betrachtet, kann man die Worte „Studieren mit Behinderung“ auf einem graumelierten Hintergrund lesen. Betrachtet man es allerdings von Nahem, so erkennt man, dass der graumelierte Hintergrund in Wirklich-keit eine Anreihung von allen Studiengängen ist, die man in Deutschland finden kann.